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EqualLogic - Intelligentes Peer Storage System
  • Peer Storage Architektur mit modularem Aufbau zur einfachen und effizienten Skalierung
  • Hervorragende Verfügbarkeit: redundante, Hot-Swap fähige Netzteile, Lüfter, Netzwerkanschlüsse
  • Selbstorganisierende iSCSI SAN Arrays für 14 SATA / 16 SAS Platten
  • Single oder Dual-Controller Betrieb
  • Unterstützt Windows, Linux, Unix, Solaris, NetWare, HP-UX, IBM AIX, VMware ESX, Mac OS10
  • Exzellente Datensicherheit durch RAID 5, 10, 50 mit Hot Spare
  • Page-Based Volume Management: keine Down-Zeiten wegen Migration oder Upscaling
  • Automatisiertes, Real-Time Load Balancing zwischen Platten, RAID-Sets, Anschlüssen, Controllern
  • Gespiegelter Write-Back Cache mit Batteriebackup für 72 Std.
  • Multi-Path I/O
  • Online Erweiterung, Pooling-Fähigkeit, Volume Cloning
  • Schnelle Installation: innerhalb 20 Minuten einsatzbereit
  • Einfache Bedienung über eine Web-Oberfläche
  • Volume Snapshots über Scheduler, ReadOnly und ReadWrite (bis zu 512 Snapshots pro Volume)
  • Automatisierte Replikation zwischen zwei oder mehreren Systemen
  • Intelligentes, automatisiertes Management hilft Servicekosten zu minimieren
  • Primary and secondary Storage
  • VMware-zertifiziert
  • iSCSI SAN-Arrays mit SATA oder SAS Platten

    iSCSI wird zunehmend in großen Speicher-Netzwerken eingesetzt. Dabei ist es vergleichsweise leicht zu managen und bietet vor allem bei Kanalbündelung eine dem Fibre Channel durchaus vergleichbare Performance.
    Oft beginnen die Unternehmen mit relativ kleinen Lösungen, die dann mit der Zeit ausgebaut werden müssen. EqualLogic bietet mit ihren modular aufgebauten Peer Storage Systemen eine iSCSI-Lösung an, die praktisch unbegrenzt skalierbar ist und durch automatisiertes Management ein streßfreies und bedarfgerechtes Wachstum ermöglicht. Das Besondere dabei: Alle Virtualisierungen wie RAID, Auto-Replikation, Auto-Snapshots, Load Balancing sind von Anfang an im Preis enthalten. Es gibt keinerlei Zusatzkosten für Softwareupgrades. Bei der Beschaffung des ersten Systems gibt es nur drei Fragen zu stellen: Wie viel Kapazität? Ein oder zwei Controller pro Gehäuse? SATA oder SAS Festplatten?

    Peer Storage Architektur - Komplettlösung mit revolutionär einfacher Bedienung

    Die EqualLogic PS Serie wurde entwickelt auf Basis der Peer Storage Architektur: auf der Zusammenarbeit eigenständiger, gleichgestellter  Komponenten (Peers) in einem einfachen, einheitlichen Verbund. Im Rahmen der patentierten "Page-Based Data Mover"-Technologie arbeiten alle Einheiten in einem SAN zusammen. Die Arrays teilen die gemeinsamen Resourcen, erledigen dabei die ausbalancierte Lastenverteilung sowie die Daten-Neuorganisation im Falle einer Erweiterung und sorgen dadurch für die Optimierung der Gesamtperformance und eine höchsteffiziente Datensicherheit. Das Endergebnis ist ein intelligentes Storage Array, das schnelle Installation, einfaches Management und nahtlose, einfache Erweiterungsmöglichkeiten bietet.

    Diese einzigartige Architektur zeichnet sich durch folgende Besonderheiten aus:

    • Peer Deployment: SAN-Technologie, die für eine schnelle, unkomplizierte Inbetriebnahme die Netzwerktopologie selbständig ermittelt, RAID-Sets automatisch erstellt, Funktionschecks für den fehlerfreien Betrieb durchführt
       
    • Peer Control:  Bietet virtualisiertes Storage-Management in einer einzigen Oberfläche:
      PS Series Arrays sind selbstorganisierend, das System überwacht kontinuierlich die Storage-Resourcen, automatisiert die Lastenverteilung zwischen Controllern, Netzwerkanschlüssen und Platten um eine optimale Gesamtleistung zu erzielen. Steuert Konfiguration, Management, Storage Pooling und die Bereitstellung der Daten, minimiert die Komplexität der Storage-Administration
       
    • Peer Provisioning:  Für bedarfgerechte Storage-Erweiterung im laufenden Betrieb, bei 100%-er Datenverfügbarkeit, was auch die Skalierung der Konnektivität, der Datensicherheit und der Performance beinhaltet. Wenn die Applikation höhere Anforderungen stellt, kann die Storage-Konfiguration quasi unbemerkt, im Hintergrund erweitert werden, wobei alle Systeme online bleiben. Die Expansion ist linear - mit den Platten werden Controller, Ports und Cache mit erweitert. Peer Provisioning ermöglicht Ihnen, Storage nach Bedarf zu erwerben.
       
    • Peer Protection:  Beginnt mit einem robusten Design und 99,999%-er Verfügbarkeit inklusive eingebauter Features wie Snapshot für schnelle Recovery und Remote Replication zur Vermeidung von Totalausfällen. Anwender gelangen ohne zusätzliche Add-ons und in wenigen Minuten zu einer fertigen Lösung, die vollständige Sicherheit gegen sämtliche Fehlerarten und Ausfällen bietet.

    Modulares Design mit exzellenter Verfügbarkeit

    Die Arrays der P-Serie haben ein modulares Design. Dies ermöglicht den maßgeschneiderten Einsatz von Storage mit der Option, bei wachsendem Bedarf Kapazität und Leistung unkompliziert zu erweitern. Die Peer Storage Architektur verwendet Industriestandards bei den Protokollen, Disk Drives und Netzwerkanschlüssen, um niedrige Anschlusskosten bei hoher Leistung für Datenverfügbarkeit in heterogenen Netzwerkumgebungen zu bieten, einschließlich MS Windows, Novell NetWare, Red Hat Enterprise Linux, SUSE Linux, Linux, Sun Solaris, Unix, HP-UX, Mac OS 10, IM AIX und VMware.
    Um den geforderten Normen nicht nur zu genügen, sondern sie zu übertreffen, brachte EqualLogic in alle Aspekte der PS-Serie Fehlertoleranzen ein. Alle Arrays sind völlig redundant und Hot Swap-fähig, optional mit Dual Controller-Betrieb, standardmäßig mit zweifacher Lüfter- und Netzteil-Belegung versehen. Das Hot Swap-fähige Controller-Modul arbeitet mit 64-bit Dual-Core-Prozessoren, High-Speed HyperTransport I/O-Bus und 64-bit Dual-Channel DDRs. Jedes Modul ist mit 1GB super schnellem, batteriegestütztem DRAM ausgestattet. Die Platten sind über eigene, unabhängige, Hot Swap-fähige Serial-Anschlüsse angeschlossen, für vibrationsgedämpften, sanften Lauf sorgt die entkoppelte Chassis-Aufhängung. Für ultimative Zuverlässigkeit ohne Kompromisse sind die selbstjustierenden Controller-Caches s batteriegestützt (bis 72 Std.) und  zwischen den Controllern gespiegelt.
    Die PS-Arrays unterstützen Serial attached SCSI (SAS) sowie Serial ATA (SATA) Platten mit unterschiedlichen Kpazitäts- und Leistungsoptionen.
    Im Enterprise-Class RAID-Verbund (5/10/50) warten die Hot-Swap-fähigen Platten mit Hot-Spare, Automatic Rebuild-Funktion, online RAID-Expansion, fortschrittlichen Stripe-Integrity-Algoritmen und dem patentanhängigen Predictive Media-Error Detection and Correction auf.

    Schnelle und unkomplizierte Inbetriebnahme

    Nach dem Aufstellen ist das System innerhalb von 20 Minuten einsatzbereit, automatisierte Installations- und Management-Tasks machen eine langwierige Administration überflüssig. Jedem Array ist eine eingebaute Initialisierungs- und Konfigurationstechnologie eigen. Nach Identifizierung der Netzwerktopologie führt diese Intelligenz einen Gesundheitscheck des Systems durch, überprüft  die Funktionalität der Komponenten und erstellt automatisch die RAID-Sets.

    Ausgezeichnete Bedienung ohne Zusatzkosten

    Alle Modelle der PS-Serie haben eingebaute Storage-Management Features, die früher nur für Top-Level Systeme verfügbar waren: automatisches Load Balancing, automatisches Snapshot Management, automatische Replikation, Volume Cloning, Volume Management, Storage Virtualisation, Multi-Path I/O und SAN-Boot-Fähigkeit sind ohne zusätzliche Lizenzkosten oder Host-seitige Software-Implementierungen von Anfang an mit an Board.
    Die Arrays werden von einer einzigen Administrationsoberfläche - dem PS Group Manager - aus bedient und verwaltet. Diese WEB-basierte GUI ist über jeden Browser erreichbar, wodurch Zusatzkosten einer für Remote-Zugriffe sonst notwendigen, dedizierten Management-Workstation entfallen.
    Ebenfalls eingebaut ist ein Remote Setup Wizard, der den Setup eines SAN für Administratoren völlig geändert hat. Von einem Windows-System aus aufgesetzt ist ein PS-Array innerhalb von wenigen Minuten konfiguriert und läuft. Wenn die Notwendigkeit nach mehr Kapazität oder Leistung auftaucht, können dem SAN  über  den Remote Setup Wizard weitere Einheiten hinzugefügt werden.
    PS-Arrays nutzen den Speicherplatz für Volume Snapshots sehr effizient: Sie unterstützen 512 Snapshots pro Array bzw. mehrere tausend pro Volume sowohl im Read-Only als auch im Read-Write Modus. Snapshots können für  'Momentaufnahmen' und dessen schnelles Recovery sowie für offline Backup eingesetzt werden. PS-Arrays wenden die sicherste Methode für Snapshot-Recovery an - Daten werden niemals unbeabsichtigt verändert - um Administratoren die Flexibilität eines echten Referenz-Class Storage-Systems zu bieten.
    EqualLogics Ansatz - Performance zu optimieren - ist einfach: durch Maximierung der Leistung der Einzelkomponenten im SAN. Die PeerStorage-Architektur macht die Arrays einzigartig: anstatt Einzelkomponenten für mehr Leistung forciert zu belasten, zieht der Peer Control alle relevanten Elemente des Storage heran. Daten - und dadurch auch die Last - werden übergangslos und gleichmäßig über alle Storage-Einheiten verteilt, was das Zusammenwirken aller verfügbaren Netzwerkkomponenten wie Anschlüsse, Cache, Controller und Platten optimiert. Durch diese Optimierung kann jedes PS-Array 300 MB und 60.000 I/O-Operationen pro Sekunde verarbeiten. Sollten mehrere Arrays zusammengeschaltet werden, skaliert der PS-Control schnell nach, und bietet eine in seiner Klasse unerreichte Performance, die mit jedem zusätzlich hinzugefügten Array linear weiter steigt.

    EqualLogic iSCSI Systeme sind nicht nur für VMware qualifiziert, sondern werden von VMware explizit empfohlen: Equallogic ist "Technology Alliance Partner" von VMware.

     

    Storage-Erweiterung - ein Vergleich mit herkömmlichen Systemen
     

    Erweiterungsaufgabe

    Traditionelles DAS und SAN

    PeerStorage-Architektur

    Storage-Kapazität oder Netzwerk-Bandbreite erhöhen

    Erweiterungsmöglichkeiten sind limitiert

    neues Element der Gruppe zufügen; Daten bleiben verfügbar

    Anzahl der Netzwerkanschlüsse erhöhen

    erfordert wiederholte manuelle Eingriffe

    minimaler administrativer Aufwand erforderlich

    Einbau zusätzlicher Controller

    Storage muss vom Netz genommen werden; Daten sind nicht verfügbar

    Erweiterung erfolgt online; Daten bleiben verfügbar

    Durchführung von Load Balancing

    wiederholte manuelle Eingriffe notwendig; Daten nicht durchgehend verfügbar

    Ablauf völlig automatisiert; Daten bleiben verfügbar

    Beispiel für ein iSCSI SAN mit EqualLogic PS-Arrays



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